Bild in SVG

Bild-in-SVG-Konverter

Rasterbild rein, saubere, bearbeitbare Vektorpfade raus. Kostenlos für SVG, ohne Installation.

SVG-Export ist kostenlos. DXF, EPS und PDF gibt es im Pro-Plan.

Das ist die allgemeine Version: Egal, welche Rasterdatei du hast, diese Seite macht ein SVG daraus.

Rasterbilder bestehen aus Pixeln, haben also eine feste Auflösung und werden beim Vergrößern unscharf. Vektoren bestehen aus Kurven, bleiben deshalb immer scharf und lassen sich umfärben, umformen und schneiden. Dieser Unterschied zählt, sobald dein Motiv den Bildschirm verlassen soll.

So funktioniert’s

  1. Bild hochladen

    PNG, JPG, WebP und die üblichen Rasterformate. Zieh es hinein oder wähl eine Datei aus.

  2. Festlegen, wie vektorisiert wird

    Sechs Presets decken die meisten Fälle ab: Auto, Clean / Flat, Logo / Line art, Detailed, Sketch und Tattoo / Stencil. Mit Threshold und Corner rounding kannst du im vollständigen Editor bei den einfarbigen Presets weiter nachjustieren.

  3. Exportieren

    SVG ist kostenlos. DXF, EPS und PDF gibt es mit Pro (DXF aus einer einfarbigen Vektorisierung) – für Dateien, die an eine Maschine oder eine Druckerei gehen.

Welches Preset für welches Motiv

Logo / Line art – flache Zeichen, einfarbige Formen, alles mit harten Kanten. Das Ergebnis ist einfarbig.

Clean / Flat – Illustrationen mit gestalteter Farbpalette. Fasst fast gleiche Töne zusammen, sodass du Flächen statt Fragmente bekommst.

Detailed – Motive, in denen mehr passiert und bei denen ein flacheres Preset etwas verliert, das du brauchst.

Sketch – Bleistift- und Tuschezeichnungen, Handlettering, alles mit gezeichnetem Strich.

Tattoo / Stencil – kontrastreiche einfarbige Ausgabe für Schneidearbeiten und Schablonen. Reduziert Transparenz zuerst auf Weiß.

Auto – ein guter Ausgangspunkt, wenn du lieber ein Ergebnis ansiehst, als dich vorher zu entscheiden.

Was du vor dem Export prüfen solltest

Drei Dinge, jedes Mal.

Die Löcher. Die Lücke in einem O oder A sollte ein echtes Loch sein, keine weiße Form, die obendrauf liegt. Auf weißem Hintergrund sehen beide gleich aus. Leg das Ergebnis auf einen farbigen Hintergrund, und du siehst den Unterschied sofort.

Die Größe, in der es verwendet wird. Details, die in voller Größe gut lesbar sind, werden bei 16 px zu Matsch. Passiert das, muss das Motiv vereinfacht werden – eine Designentscheidung, kein Dateiproblem.

Die Anzahl der Formen. Hat das Ergebnis viel mehr Formen, als dein Motiv Elemente hat, sind die zusätzlichen Artefakte. Ein flacheres Preset räumt sie meistens weg.

FAQ

Fragen und Antworten

Die gängigen Rasterformate, vor allem PNG und JPG, außerdem WebP und weitere.

Bereit, wenn du es bist

Bild rein,
saubere Pfade raus.

Lade ein Bild hoch und sieh dir an, was zurückkommt.